Wozu brauche ich eigentlich ein BEM?

Immer wieder werde ich von Kunden gefragt, ob oder warum sie ein Betriebliches Wiedereingliederungsmanagement (kurz: BEM) machen sollten.

Deshalb habe ich ein paar Gründe sowie den Ablauf des BEMs hier für Sie als Audiodatei (MP3) zusammengefasst:

04_Wie funktioniert ein Betriebliches Wiedereingliederungsmanagement

 

Zum Nachlesen hier noch mal die Vorgehensweise:

  1. Sofern gewünscht: Bildung eines Integrationsteams
  2. Festlegen von Kriterien, für welche Mitarbeiter ein BEM durchgeführt werden soll  – gesetzliches Kriterium: mehr als 6 Wochen Arbeitsunfähigkeit (AU) innerhalb der letzten zwölf Monate (Achtung: nicht Kalenderjahr!)
  3. Kommunikation der BEM-Einführung sowie dessen Ziele an alle Mitarbeiter, dies reduziert Unsicherheiten bei den Betroffenen und schafft Vertrauen
  4. Auswertung Ihrer AU-Statistiken oder -Kennzahlen
  5. Anschreiben der betroffenen Mitarbeitenden, unter Einhaltung von vorgegebenen Formalitäten, sowie Einholen von dessen schriftlicher Zustimmung
  6. Durchführung eines Erstgespräches & erste Diskussion von Maßnahmen
  7. sofern im Einzelfall erforderlich bzw. zutreffend: Klärung der Kostenübernahme mit Sozialversicherungsträgern
  8. Durchführung des Präventivgespräches und Festhalten von Maßnahmen
  9. Evaluation des Einzelfalles
  10. Abschluss & Dokumentation des Einzelfalls

Sollten Sie weitere Fragen haben oder eine individuelle Beratung wünschen, freuen wir uns auf Ihren Anruf unter 089-52 38 93 02.

Wir unterstützen Sie gerne bei der Ein- und Durchführung des BEM in Ihrem Unternehmen und/oder qualifizieren Ihre Mitarbeiter, damit Sie das BEM selbst in die Hand nehmen können.

Ihre Christina Bolte & Team