Meine Kunden

Kennen Sie Thomas M., Hans W. und Sylvia P.?
Sehr wahrscheinlich nicht, aber hier stellen sie sich vor. Sie und ihre Anliegen sind typisch für meine Kunden:

Thomas M., 45:

„Ich bin Führungskraft in einem Münchner Dax-Konzern. Nicht besonders weit oben, aber ich bin verantwortlich für ein Team von 15 Mitarbeitern. Die Anforderungen an unser Team, die Aufgaben und die Zielsetzungen sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Leider ohne dass sich die Anzahl der Mitarbeiter entsprechend erhöht hat. Im Gegenteil, eine Kollegin ist seit gut einem halben Jahr wegen Burnout ausgefallen und hat schon angekündigt, nach ihrer Rückkehr nur noch 60 % arbeiten zu wollen. Einen kompetenten Ersatz haben wir so schnell nicht finden bzw. einarbeiten können, so haben bisher zum Glück die übrigen Kollegen ihr Pensum noch auffangen können. Allerdings merke ich, dass die Stimmung mittlerweile immer gereizter wird und manche Kollegen schon wegen Kleinigkeiten aus der Haut fahren.
Ich wünschte mir die richtige Werkzeuge an die Hand, um rechtzeitig zu erkennen, wenn meine Mitarbeiter am Limit sind – damit nicht noch jemand ausfällt. Wir können es uns nicht leisten, unsere Mitarbeiter zu verschleissen, das nutzt ja weder dem Unternehmen und erst recht nicht den Mitarbeitern. Ich wünschte mir, ich könnte meinen Mitarbeitern Unterstützung an die Hand geben, damit sie besser mit der hohen Belastung zurecht kommen und auf sich aufpassen, und das am besten so schnell wie möglich.“

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Sylvia P., 38:

„Ich arbeite in der Personalabteilung eines kleinen spezialisierten Beratungsunternehmens mit mittlerweile gut 120 Mitarbeitern. Wir haben uns vorgenommen, in den nächsten drei Jahren weiter zu wachsen und noch 20-25 Leute einzustellen, aber es wird zunehmend schwerer, die richtig guten Leute für unser Unternehmen zu gewinnen. Die meisten wollen doch lieber zu den grossen, weil die besser zahlen können.
Da muss man sich als kleines Unternehmen schon ordentlich was einfallen lassen. Wir haben zwar ein tolles Betriebsklima, aber …

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Hans W., 54:

„Ich bin Inhaber eines kleinen produzierenden Gewerbes. Von meinen knapp 80 Mitarbeitern ist gut ein Viertel schon über 20 Jahre bei mir. Davon werden in den nächsten 10 Jahren etwa zehn bis fünfzehn in Rente gehen. Wenn es gut läuft und sie so lange durchhalten. Ich bekomme schon immer mal wieder mit, dass der eine oder andere immer öfter über gesundheitliche Beschwerden klagt.
So wünsche ich mich, dass ich meine Mitarbeiter dabei unterstützen kann, gesund zu bleiben, damit sie so lange wie möglich in meinem Betrieb bleiben können und wollen. Immerhin haben sie wertvolles Knowhow und langjährige Erfahrung. Das wissen auch meine Kunden zu schätzen.
Außerdem weiss ich, dass ich diese Mitarbeiter auch irgenwann ersetzen muss. Aber finden Sie heute mal gut ausgebildete Azubis und dazu noch im gewerblichen Bereich. …“

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